Du hast bereits Bücher zum Thema „Finanzielle Bildung“ gelesen, eventuell sogar schon Workshops besucht und es fällt dir jetzt schwer die ersten Schritte zu gehen?

Aus meiner Erfahrung durchläufst Du drei Phasen, bevor Du es tatsächlich schaffst, die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Vielleicht befindest Du Dich gerade in einer davon:

Schritt 1: Dir einen Überblick verschaffen

Das Internet hat uns mehr Informationen verfügbar gemacht, als wir je aufnehmen können. Darum ist es wichtig, sich erst mal einen Überblick über die verschiedenen Investmentmöglichkeiten zu verschaffen. Welche Investmentmöglichkeiten gibt es? Wie sollte der eigene Geldfluss sein? Was bringt einen näher zu seinem Ziel und was nicht? Diesen Überblick bekommt man gut durch Bücher und Videokurse.

Ist das so? Wirklich? Du sollst alles lesen bevor Du beginnst?

Wieviel Zeit kostet Dich das?

Womit beginnst Du konkret?

… Fragen über Fragen…

Schritt 2: Durch Handeln Erfahrungen sammeln, Fehler machen und die Grundlagen verstehen

Theorie ist gut, jedoch nur, wenn Du sie auch umsetzt. Bevor Du allerdings Dein hart erarbeitetes Geld riskierst, solltet Du erst mal Erfahrungen sammeln und häufige Fehler erkennen.

Dafür gibt es für Dich die Finanzsimulation „Cashflow-Erlebnisabend“. Mit diesem „spielerischen“ Erlebnis kannst Du unter professioneller Anleitung verschiedene Strategien testen, grundlegende Buchhaltung lernen und Fehler machen, ohne tatsächlich Geld zu verlieren. Durch die Simulation trainierst Du außerdem Dein Gehirn, mehr Gelegenheiten für Investments und Zusammenarbeit mit anderen zu erkennen.
Hier findest Du entsprechende Termine:

CASHFLOW DAYS BAYERN

CASHFLOW DAYS BERLIN

Wenn Du Schritt 2 durchlaufen hat, dann hast Du bereits erste Ideen, worin genau Du investieren, oder welche Projekte Du in Angriff nehmen willst.
Damit tauchen dann allerdings oft die nächsten Fragen auf:

Wie fange ich nun konkret an?

Was muss ich genau berücksichtigen?

Was sind die grundlegenden Voraussetzungen, die ich zuerst schaffen muss?

Welche logischen Schritte sind zu tun?

Welchen ersten Schritt mache ich mit diesem Investment am besten?

Logischerweise folgt jetzt nun…

Schritt 3: Die eigene Strategie entwickeln und erste reale Schritte gehen

Hier kommt häufig Angst ins Spiel. Was, wenn ich Fehler mache? Was, wenn ich scheitere? Was, wenn…

Darum hilft es sehr, in dieser Phase eine erfahrene Person an die Hand zu bekommen. Einen Mentor (oder gleich mehrere Mentoren), die bereits dort sind, wo Du hinwillst.

Viele machen hier allerdings einen großen Fehler:

Sie suchen jemanden, der ihnen genau sagt, was sie tun sollen. Der ihnen seine „Schritt für Schritt“-Anleitung gibt.

Warum ist das ein großer Fehler?

Aus zwei Gründen:

  1. Wir alle können nur unsere eigene Erfahrung weitergeben. Damit ist leider nicht garantiert, dass die Strategie, die für Person A funktioniert hat, auch für Person B funktioniert.
    Wir alle haben unterschiedliche Persönlichkeiten, Fähigkeiten und Herangehensweisen. Darum funktionieren diese Anleitungen häufig nur für eine Minderheit.
  1. Schritt-für-Schritt-Anleitungen machen abhängig.
    Denn wenn sich etwas ändert (und in unserer heutigen Welt ändert sich ständig etwas – neue Gesetzte treten in Kraft, ein Verkäufer ändert seine Meinung, Preise ändern sich etc.), dann müsstest Du ja wieder losgehen und die nächste Anleitung holen.

So verdienen viele „Experten“ da draußen eine Menge Geld. Sie verkaufen in jeder neuen Situation eine neue Anleitung, aber sie machen dich dadurch nicht wirklich frei, sondern abhängig von sich.

Achte also darauf, dass Du Dir jemanden suchst, der Dir zuallererst die wichtigen und richtigen Fragen stellt und eine individuelle Strategie aufgrund DEINER Situation mit Dir entwickelt.

Folgende Fragen z.B. müssen vorab geklärt werden:

Wie ist Deine momentane Situation?

Was genau ist dein Ziel?

Was sind Deine aktuellen Herausforderungen?

Wie ist Dein aktueller Wissensstand?

Was sind die Rahmenbedingungen?

Was weißt Du bereits über die Gelegenheiten, die Du Dir gerade ansiehst?

Wie gehst Du am besten vor?

…etc.

Am Ende einer solchen Strategiesitzung gibt es natürlich konkrete und klare nächste Schritte. Jetzt liegt es an Dir. Setzt Du jetzt um oder wartest Du wieder?

Du verstehst auch, warum genau dieser Schritt Sinn macht und wie dieser Schritt ins „größere Bild“ passt. In DEIN Bild. Dein individuelles Bild.

Was solltest Du jetzt tun? Führe ein oben beschriebenes Strategiegespräch.

Du fragst Dich jetzt: „Alles klar Matthias, wo gibts denn das?“

 Hier – kostenfrei

Fazit: Nun gibt es keinen Grund mehr für Ausreden.

Du hast alles was Du brauchst.

Worauf wartest Du?